

Ein Erinnerungsroman über weibliche Lebensrealität im NS-Alltag
© Stadtarchiv Augsburg | Alex Schönfelder Die Töchter der Zirbelnuss ist in Augsburg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs angesiedelt. Im Mittelpunkt steht jedoch weniger das historische Ereignis selbst. Vielmehr geht es darum, was der Krieg mit den Familien angerichtet hat. Der Roman begleitet die Augsburgerin Karla, die in einer von Angst, Kontrolle und ideologischen Vorgaben geprägten Zeit ihren eigenen Weg sucht. Zwischen Pflichtgefühl, Anpassung und dem Wunsch nach Selbstbest
vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Die Augsburger Zirbelnuss – ein einfacher Zapfen als Zeichen der Geschichte und als literarisches Motiv?
Wer durch Augsburg geht, begegnet ihr überall: auf Fassaden, Brunnen, Giebeln und Türmen. Die Zirbelnuss ist mehr als ein dekoratives Detail – sie ist das prägende Wappenzeichen der Stadt und ein kulturelles Motiv, das sich über Jahrhunderte hinweg gehalten hat. Besonders auffällig ist die Häufung dieses Motivs in der historischen Architektur Augsburgs. Auf barocken Fassaden, insbesondere an den Gebäuden der Maximilianstraße oder rund um die Fuggerbauten, erscheint die Zirbel
28. Apr.2 Min. Lesezeit


Diese Geschichte darf nicht ungehört bleiben
Manche Geschichten entstehen am Schreibtisch. Andere im Leben. Die Töchter der Zirbelnuss gehört zur zweiten Art. Alles begann im Jahr 2018. Nicht mit einer Idee, sondern mit einer Erinnerung. Der Erinnerung meiner Frau Sandra Noel an ihre Großmama. Einer Frau aus Augsburg. Eine Frau, die diese Zeit erlebt hat. Ihre Geschichte war da. Immer. Und doch blieb sie lange verborgen. Wie so viele Geschichten dieser Generation. Bis zu diesem einen Moment im Jahr 2018.Meine einfache F
28. Apr.2 Min. Lesezeit

